Vinyasa und Yin Yoga


Während wir im dynamischen Yoga den Fokus auf die Muskulatur setzen und eher aktiv sind, sind wir im Yin-Yoga passiv.
Erlebe intensive Yogapraxis, in Verbindung zu Yin und Yang.


 

IMG_3211 KopieVINYASA YOGA:

im Vinyasa Yoga synchronisierst du Asanas und Atem. dies hilft dir dabei dich selbst zu zentrieren, was tiefe, Leichtigkeit und Anmut gleichermassen verbindet. tauche ein in einen tiefen Kontakt mit dir selbst.
die Ästhetik des Vinyasa Yoga liegt in den fließenden, tanzähnlichen Sequenzen, die dem Fluss der Atmung folgen. dadurch entsteht eine ganz eigene Beziehung zu deinem Körper. die Bewegung als Meditaionsform (meditation in motion) beruhigt den geist und öffnet dein herz. die Übungen geben kraft, lösen emotionale und körperliche Blockaden und führen dich auf eine längere Sicht zu mehr Akzeptanz deines selbst.
mit der zeit kann jeder, der Yoga regelmäßig übt, eine Veränderung feststellen, wenn auch nur am Anfang eine kleine: denn indem der Körper durch die Ananas gestärkt wird und der geist zur ruhe kommt, macht sich mehr und mehr ein Gefühl des inneren Friedens breit, der zur wahren Natur jedes einzelnen führt. zugleich ist dies das Wesen des Yoga: Selbstverwirklichung, die wir alle suchen – bewusst oder unbewusst – nach der wir alle streben.


YIN YOGA

was ist Yin Yoga?
die Welt lässt sich dem Maoismus zufolge mit dem Prinzip von Yin und Yang erklären. tag und nacht, Sommer und Winter,
aussen und innen – jeder Aspekt unseres Lebens ist geprägt von diesem Dualismus.
Yin wird dem weiblichen Prinzip zugeordnet, der erde, der nacht, dem verborgenen,
während Yang für das männliche Prinzip steht, die sonne, für kraft und das sichtbare.
auch wenn ein Prinzip vorherrschend ist, sind immer beide Aspekte vorhanden,
sie bedingen sich. alles fliesst, alles ist in Bewegung.
während bei den meisten Yogastilen die kraft und Muskulatur im Vordergrund stehen, also Yang, geht es im Yin Yoga um die Dehnung des Bindegewebes, das unelastisch und steif ist und damit Eigenschaften von Yang aufweist.
das besondere am Yin Yoga ist das lange halten der Stellungen.
drei bis fünf Minuten verweilt man so ruhig wie möglich in der Position. die Muskeln bleiben passiv. dadurch wirken der druck und die Dehnung in tieferen schichten auf die Knochen und das Bindegewebe,das die Gelenke umgibt. durch den Fokus auf den Körper und die Atmung können wir subtilere Anspannungen wahrnehmen   und diese loslassen.
Yin Yoga lehrt uns Gelassenheit und Hingabe. hilft uns Yindie eigenen grenzen zu akzeptieren,
schult die körperliche
Flexibilität und bringt das chi, die Energie zum fliessen.
wir werden, zunehmend eine meditative Haltung einnehmen und merken, dass unsere Energie genau da ist, wo unser Bewusstsein gerade ist. und wenn man am ende einige Minuten in Savasana, der Totenstellung liegt und nachspürt, dann sollte sich ein wohliges Gefühl der ruhe und Entspannung einstellen.
eine kleine Warnung:
Yin Yoga hat ein gewisses suchtpotenzial. viele, die einmal damit angefangen haben, können nicht mehr aufhören.

 

 

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